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STAVION®
ST-868 Pro
ST-868 Pro
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STAVION® ST-868 Pro — Blade-Antenne für FLARM, OGN und Stratux (868 MHz)
Aerodynamisch optimierte Blade-Antenne für Verkehrs- und Kollisionswarnsysteme auf 868 MHz. Das schlanke Profil reduziert Luftwiderstand und Vibrationsanfälligkeit gegenüber klassischen Stabantennen deutlich — besonders relevant bei Segelflugzeugen und High-Speed-ULs, bei denen Stabantennen unter Last zu Eigenschwingungen neigen können.
Im Lieferumfang ist eine passende Aluminium-Groundplate enthalten — sie liefert die für 868-MHz-Antennen notwendige Massefläche auch dort, wo der Rumpf selbst keine elektrisch leitende Struktur bereitstellt: GFK-, CFK- oder Holzrümpfe.
Eigenschaften
- Frequenz: 868 MHz (FLARM, OGN, FANET/FANET+, ADS-L 868)
- Bauform: Blade-Antenne, vertikal polarisiert
- Anschluss: BNC weiblich, inkl. Adapter auf SMA
- Bohrbild: 2-Bolzen-Fixierung, Lochabstand 44,45 mm (1,750 Zoll)
Kompatibilität
- FLARM und PowerFLARM
- OGN-Receiver
- Stratux mit 868-MHz-Empfänger
- FANET und FANET+
- ADS-L (868-MHz-Variante)
Anwendungsbereich
- Segelflugzeuge (GFK / CFK / Holz)
- Ultraleichtflugzeuge (UL)
- Light Sport Aircraft (LSA)
- Experimental-Luftfahrzeuge
Lieferumfang
- 1× STAVION® ST-868 Pro Blade-Antenne
- 1× Aluminium-Groundplate (Massefläche für nichtleitende Rumpfmaterialien)
- 1× Wetterfeste Dichtung
- 1× Adapter BNC weiblich auf SMA
- 1× Montagematerial
Tipp: Die passende Antenne für Transponder und ADS-B Out (1090 MHz) findest du als STAVION® ST-1090 Pro im selben Design-Stil — beide Antennen ergeben am Rumpf ein einheitliches, professionelles Erscheinungsbild.
Wichtiger Hinweis zum Einbau:
Diese Antenne ist eine non-TSO-Ausführung ohne Luftfahrt-Zertifizierung (kein EASA Form 1, kein TSO). Sie ist primär für den Einbau in nicht-zulassungspflichtigen Luftfahrzeugen vorgesehen — UL-, LSA- und Experimental-Muster sowie Segelflugzeuge im ELA1-Bereich.
Für den Einbau in EASA-zertifizierte Luftfahrzeuge gelten die nationalen Bestimmungen (z. B. ELA1-Standardteil-Regelung mit Eigentümer-Akzeptanz nach 21.A.307). Der Einbau erfolgt in Eigenverantwortung des Halters und sollte fachgerecht durch einen erfahrenen Luftfahrzeugwart oder Avioniker erfolgen.
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